Der Grüne Star entsteht durch einen erhöhten Augeninnendruck, welcher - vom Patienten zunächst unbemerkt - die Sehnervfasern unwiederbringlich zerstört und somit langfristig zur Erblindung führen kann. Der Anstieg des Augeninnendrucks entsteht, weil das Kammerwasser nicht mehr ungehindert abfließen kann. Durch den erhöhten Augeninnendruck erhöht sich der Druck auf die inneren Blutgefäße, die die Netzhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Ein allmähliches Absterben der Sehnervfasern ist die Folge.

Glaukom – Krankheitsbilder sind unterschiedlich ,da sie keinerlei subjektive Anzeichen für eine frühzeitige Erkennung bietet und im fortgeschrittenen Stadium zur Erblindung führt.Diese Krankheit lässt sich lediglich durch regelmäßige Augenuntersuchungen frühzeitig feststellen.

Die Sehnervfasern transportieren die visuellen Eindrücke zum Gehirn, und je weniger dieser Informationen dort ankommen, desto schlechter ist das Bild. Die Folge ist ein fortschreitender Verlust des Gesichtsfeldes (siehe folgendes Foto).

Diagnose des Glaukoms und bestehendes Risiko bei ….?

Zunächst müssen sich besonders Patienten mit einem erhöhten Glaukom-Risiko gründlich vom Augenarzt untersuchen lassen. Es ist wichtig, dass folgende Untersuchungen durchgeführt werden:

Messung des Augeninnendrucks: Diese Messung allein reicht allerdings nicht aus, um ein Glaukom festzustellen bzw. auszuschließen. Ihr Augenarzt wird daher noch weitere Untersuchungen durchführen.

Wichtig: Da der Augeninnendruck großen tageszeitlichen Schwankungen unterliegen kann, sollte er möglichst zu verschiedenen Tages- und auch Nachtzeiten gemessen werden (sog. Tagesnachtprofil).

Durch die Untersuchung des Sehnervkopfes kann der Augenarzt das Glaukom beurteilen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Sehnervkopf zu untersuchen. Ein besonders genaues Gerät zu diesem Zweck ist das sog. Netzhauttopographiegerät. Möglichkeiten der Behandlung des Grünen Stars

Es stehen verschiedenste Medikamente zu Verfügung, welche die Entwicklung des Grünen Stars einschränken können. Da die Erkrankung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, darf die Behandlung nicht unterbrochen werden.

In vielen Fällen kann ein weiterer Gesichtsfeldverlust durch die medikamentöse Therapie nicht verhindert werden. Manche Patienten vertragen die Medikamente schlecht. Solche Patienten sind durch einen operativen Eingriff behandelbar

Einsatz modernster Medizintechnick

-Heidelberg Retinotomogramm (HRT II)

- Optical Coherens Tomography (OCT).

Mögliche Behandlungmethoden:

1.)Medikamentenbehandlung :In den letzten Jahren haben die in der Pharmazie erzielten Erfolge zu Alternativheilmethoden erschaffen. Man muss dennoch darauf hinweisen ,das bei einer medikamentischen Behandlung, kontinuierlich diese einnehmen muss und alle 3 monate die Augenwerte für mögliche rechtzeiteige weiteren Behandlungen messen.

2.)Lazer Methode: Besonders bei schwierigem engen Glaukom Patienten hat schon diese sich als Alternativmethode zum operativen Einsatz sich in der Medizinwelt bewährt.Es ist einfach ,kurz und schmerzlos durchzuführen.Es wird mit Argon und/oder YAG Lazer durchgeführt.

3.)Operativer Einsatz: Hier sprechen wir von ,wenn die medikamentöse sowie die Lazer Behandlung nicht die Erfolge aufweisen : Augenerblindung, Nervenfaserengung, und zunehmende Sehschwächenzunahme , Verengung des Gesichtsfeld und Schattierungen sind Symptome die den operativen Einsatz erforden. Die sozusagen entstandene Retina Verstopfung in den Augenfasern und somit entstandene Fehlfunktion der Regenbogenhaut lässt bei komplizierten Eingriffen für den Patienten mit druckflaschen oder der Diodlazerbehandlungsmethoden zusätzlich fortführen.

Zusätzlich muss die Hornhaut mit Pachymetrie gemessen werden.

Mit HRT II wird die Netzhautdicke und mit der OCTwerden die Augennerven verhüllungen überpüft und verfolgt.

Schutz :Jedes Jahr muss man zu einem Augenarzt und ein Check-up durchführen lassen ; man sollte nicht in einem dunkelem Raum arbeiten bzw den Tag verbringen ;Konsum von zuviel Kaffee und Tee einschränken ; Falls diese aufgezählten Risikofaktoren vorhanden sind ,dann alle 3-4 Monate zum Augenarzt zur Kontrolle gehen und einmal jährlich ,falls in diesem Glaukom festgestellt wurde ,dann muss man sich die Behandlung sofort dem entsprechend behandeln lassen


 
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